Umwelt

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Jetzt Rußpartikelfilter nachrüsten und saubere Vorteile sichern.

Rußpartikelfilter schonen die Umwelt und Ihr
Portmonee – seit 2007 erst recht. Denn endlich wird die Filter-Nachrüstung
vom Staat steuerlich belohnt und erhöht zudem noch den Wiederverkaufswert
Ihres Fahrzeugs. Auch die neue Kennzeichnungsverordnung fördert die saubere
Technologie. Denn erst ein Rußpartikelfilter sichert älteren Diesel-Pkws die
Zufahrt zu den städtischen Umweltzonen.

Steuerliche Vergünstigungen garantiert

1Am 1. April 2007 trat das Gesetz zur Förderung von Partikelfiltern für
Dieselfahrzeuge in Kraft. Danach erhält jeder, der seinen Diesel-Pkw mit
einem Filter nachträglich ausstattet, eine einmalige Kfz-Steuer-Entlastung
von € 300. Die Förderung gilt rückwirkend vom 1. Januar 2006 bis zum
31.12.2009. Wer nicht nachrüstet, zahlt hingegen drauf – und zwar € 1,20 pro
100 ccm Hubraum. Diese Strafbesteuerung gilt vom 1. April bis zum 31. März
2011. Das heißt: Bei einem Durchschnittswagen fallen etwa € 25 zusätzliche
Kfz-Steuern pro Jahr an!

Eine Nachrüstung rechnet sich aber nicht nur
aus steuerlicher Sicht für Sie – auch in Hinblick auf den Wiederverkaufswert
Ihres Dieselfahrzeugs. Das zeigt schon ein Blick auf die EurotaxSchwacke
Liste. Hier verzeichnet ein Pkw mit Rußpartikelfilter eine durchschnittliche
Wertsteigerung von rund

€ 600 – im Gegensatz zu einem Diesel ohne Filter.

Kennzeichnungsverordnung stoppt „Raucher“

2Weitere Argumente für die Nachrüstung eines Rußpartikelfilters liefert die
„Verordnung zur Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge“. Sie ermöglicht
es den Kommunen, durch Fahrverbote für saubere Stadtluft zu sorgen. Ab
Januar 2008 werden die ersten Umweltzonen in Städten wie z.B. Berlin,
Stuttgart, Hannover, Mannheim und München eingeführt. Weitere Städte folgen.

Nach der Kennzeichnungsverordnung werden Kraftfahrzeuge entsprechend ihrer
Partikelemission in vier Schadstoffgruppen eingeteilt. Die Schadstoffgruppen
2 bis 4 werden durch farbige Plaketten (rot, gelb oder grün) gekennzeichnet
und orientieren sich an den europäischen Grenzwertstufen. Diese Fahrzeuge
sind von den Verkehrsbeschränkungen in den Umweltzonen ganz oder teilweise
ausgenommen. Kraftfahrzeuge der Schadstoffgruppe 1 erhalten keine Plakette
und müssen mit massiven Fahrverboten rechnen.

Ausgabestellen für die Plaketten sind neben den Kfz-Zulassungsstellen, die
Technischen Überwachungsvereine (TÜV) und über 30.000 zur Abgasuntersuchung
zugelassene Werkstätten.

Um Fahrbeschränkungen in Umweltzonen zu vermeiden, sollten Sie Ihren Wagen
rechtzeitig mit einem leistungsfähigen Rußpartikelfilter nachrüsten. Er
sorgt dafür, dass selbst starke „Raucher“ älterer Fahrzeuggenerationen eine
Einstufung in eine bessere Partikel-Schadstoffklasse erreichen.
Grundsätzlich werden zwei verschiedene Filtertypen unterschieden: Teil- und
Vollfiltersysteme.